Weil es eine Weile lang Probleme mit dem Laden von Fotos gab, können diese erst jetzt eingestellt werden. Danke dafür an die Familie von Cleo und Wilma!
Cleo und Wilma waren schon am Vorabend angereist, so dass auf diesem Bild auch die damals läufige Jonka (rechts) zu sehen ist.
Lacey genießt ja immer, aber da hat jemand eine ganz besonders gute Streichelstelle gefunden!
Hier steht Rosi mit Oma Lambada. Manche hatten ganz fürsorglich Decken und Körbe mitgebracht. Diese wurden aber überwiegend von unseren eigenen Hunden getestet und für gut befunden. zwei kleine, aber lebhafte Schwestern: Rosi und Wilma
und hier noch ein „Mauerbild“ mit Nuschka, Wilma, Cleo, Akina und Sully.
Weil wir für die Youngsters von diesem Jahr ein eigenes Treffen im Herbst vogesehen haben kamen diesmal nur „richtig erwachsene“ Sonnenpudel. Der A-Wurf war mit Nuschka vertreten, der B-Wurf mit Bella und Biquette, vom C-Wurf kamen Cleo, Cody und Sully. Beim D-Wurf gab es die meisten Terminprobleme, so dass nur Akina kommen konnte, dafür waren immerhin vom E-Wurf Mila, Wilma und Rosi dabei. Jonka blieb wegen Läufigkeit hinter verschlossener Tür, Mowgli war deshalb an diesem Wochenende sozusagen „zu Besuch bei Freunden“.
Das Wetter blieb trotz schlechter Vorhersage ganz passabel, wenn sich die Sonne auch rar machte. Einige der Zweibeiner lernten sich neu kennen, und die Sonnenpudel verstanden sich sowieso. Immer wieder erstaunlich, welch große Bandbreite allein in diesen vier Würfen von Mutter Lambada und Tochter Biquette steckt. Und richtig spannend werden auch die Unterschiede zwischen Biquettes E- und G-Wurf, obwohl die Väter immerhin Brüder sind.
Leider waren die meisten unserer „Mauer-Bilder“ unscharf, aber Akinas Familie hat ausgeholfen. Danke dafür!
Dies ist das einzige Bild mit Lacey. Die hatte dann keine Lust mehr und machte einen Ausflug in den großen Garten. Neben ihr Mila, die auf keinem weiteren scharfen Bild mehr komplett zu sehen ist.Wilma, Cleo, Lambada, Biquette, Bella, Akina, Nuschka und Rosi Rosi, Lambada, Nuschka, Wilma, Cleo, Akina und Sully Mila, Bella, Rosi und Lambada Nuschka, Wilma, Cleo, Akina und Sully
Sully hat seine beiden Border Terrier-Kumpels mitgebracht. Und Cody musste „umständehalber“ an der Leine bleiben wegen unwiderstehlicher Pudelmädchendüfte.
In unserem Garten gibt es eine Vogelfutterstelle an einem Platz, der für die Hunde unzugänglich ist. Die Vögel lassen etliche Sonnenblumenkerne zu Boden fallen, und abends in der Dämmerung gibt es Interessenten dafür – nicht besonders scheu, dafür gelegentlich sehr lautstark. Beim Versuch, den stacheligen Besuch auf einem Foto fest zu halten kam es dann plötzlich zu einem Hochzeitsbild:
Jetzt steht dort jeden Abend in der Dämmerung ein Näpfchen mit Katzenfutter. Vielleicht können wir dann demnächst kleine Sonnenigel beobachten…
P.S. Gestern Abend wartete unser Dreibein Smiley schon ganz freudig gespannt auf die Extra-Nachtportion. Aber inzwischen kam auch spezielles Igelfutter an, das ihr hoffentlich nicht so gut schmeckt.
Gino hinterlässt als letzter Gigant mit 5,5 kg hier eine erstaunlich große Lücke, nachdem mein Alltag sich Monate lang um Welpen gedreht hat. Auch Biquette, Jonka und sogar Lambada werden den „kleinen“ Spielkumpel vermissen, während Mowgli und Ivy wieder mehr Freiräume genießen können und das geduldige Kindermädchen Lacey still aufatmet.
Gino hat es dabei gut getroffen: Er tritt die Nachfolge eines Pudels in der Pfalz an, darf heute noch zünftig zu einem Weinfest, und bald ist schon ein Urlaub geplant. Grüß Frankreich von uns, Gino!
Voller Wiedersehensfreude begrüßten sich Mutter und Sohn. Filou sollte beim heißen Sommerwetter ein wenig Wolle verlieren und trotz Bart als Pudel erkennbar sein.
Nach der Sitzung auf dem Trimmtisch zeigte er neben Jonka, dass er sie von der Größe her schon bald überholen wird.
Besonders begeistert waren Filou und Gino, dass sie aneinander gleichgesinnte Spielpartner fanden.
Gestern habe ich im Garten die Akelei fotografiert – und dabei „Landschaft“ am Foto eingestellt.
Deshalb sind heute alle Pudelbilder unscharf. Und dabei habe ich es sehr genossen, Muffin, Missie und Benni in der Hundeschule Aschaffenburg zur Welpenspielstunde zu treffen. Danach gab es wegen Sommerhitze einen kleinen Spaziergang im Schatten. Leider mussten die Hunde wegen Nähe zur Straße an der Leine bleiben, was zu einigen „Verwicklungen“ führte. Auch wenn die Bilder unscharf sind, einen kleinen Eindruck vermitteln sie doch. Ein Trost, dass sowieso kein „perfektes“ Motiv dabei war. Vielleicht klappt es ja nächste Woche besser….
Gisou fühlte sich schnell ganz zu Hause. Sie hat schon alle anderen Hunde der Kern- und erweiterten Familie kennen gelernt, zeigte sich dabei selbstsicher und doch nicht zu frech. Mit der Großtante Merry hat sie schon bald gespielt. Stubenreinheit ist dank einer erfahrenen Beobachterin kein Problem.
In der Welpenschule hat Gisou brilliert. Man hätte nicht gedacht dass sie erst 9 Wochen alt ist. Sie hat es super gemacht.
Den ersten Spaziergang mit den Großen hat sie weitgehend in einer Tasche verbracht, danach aber durfte sie im Kinderwagen mit Knabberli mit auf den großen Spaziergang. Es hat ihr offenbar gut gefallen. Sie war ganz entspannt und hat die grossen „Vögel“ am Himmel bestaunt.
Mit kleineren Vögel in Form von Hühnern lebt Gisou zusammen, kann sich auch schon mit ihnen auf freier Fäche bewegen.
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Muffin hat sich bei der Autofahrt nach Hause nach 10 Minuten beruhigt. Dort musste er anfangs alles in seiner Umgebung erst mal genau untersuchen – mit Nase und Zähnen.
Als aktiver Sohn seiner Mutter Biquette hält er seine neue Familie auf Trab.
Bei dem heißen Wetter legt er mittags eine Pause ein, um dann abends kräftig aufzudrehen. Er wird schon ansprechbarer, aber die nächste Zeit bedeutet noch einige Arbeit für Zwei- und Vierbeiner.
Immerhin kann er schon gut in seiner Box zur Ruhe kommen und schlafen. Ich habe mich sehr gefreut, ihn, Missie und Benni zur Welpenspielstunde zu treffen. Und nächste Woche beginnt der Unterricht für Muffin!
Baldo war auf der Autofahrt brav und hat gleich danach fleißig gefressen. Sein neues Hundesofa scheint ihm zu gefallen, aber nachts scheint er unter dem Bett besser zum schlafen als in seinem eigenen.
Auf einer Waldwiese hat er schon viele Fahrradfahrer und Spaziergänger gesehen und nette vierbeinige Kollegen kennen gelernt. Er lässt sich schon brav kämmen, akzeptiert-wenn auch skeptisch- den Handstaubsauger und hat keine Angst vor Schermaschinengeräuschen. Die Zahnpasta schmeckt und Appetit hat er nach wie vor.
Bei Missie läuft alles bestens. Ihre Geschäfte hat sie bereits draußen erledigt, die Nacht durchgeschlafen.
Das Gassi gehen klappt auch gut, gestern durfte sie einen Hasen, Pferde und Ziegen kennen lernen.
Die Pferde waren am Anfang ziemlich erschreckend, aber bald ging sie schon fast ohne Zögern dran vorbei.
Sie läuft sehr selbstbewusst durch Wohnung und Hof. Auch mit den Kindern klappt es besser als erwartet, so dass beide Seiten ihren Spaß haben.
Und Gino? Der letzte Gigant wartet noch zwei Wochen bis er abgeholt wird. Solange lernt er, was so eben zum Hundeleben gehört. Aber Spiel und Spaß mit den anderen Sonnenpudeln kommen auch nicht zu kurz!
Schon vorgestern ist Missie nach Hessen aufgebrochen. Sie soll einmal Reitbegleithund werden, hat aber noch mehr Tiere und Kinder zur Gesellschaft. Und als Glücksfall dazu: In die Nachbarschaft ist ein gleichaltriger Welpe eingezogen…
Baldo fuhr heute Richtung Landeshauptstadt. Er wird als erster Sonnenpudel gelegentlich eine Hundetagesstätte besuchen. Ansonsten ist er der erste Hund in einer jungen Familie und wird sich hoffentlich so vorbildlich benehmen, dass irgendwann der geplante Zweithund einziehen kann.
Die weiteste Reise hat heute morgen Gisou angetreten, nämlich in die Schweiz, aber sozusagen zur Verwandtschaft. Sie wird dritter Hund im Rudel zu einer Holländischen Schäferhündin und einer Halbschwester ihrer Oma Lambada. Außerdem werden ihr Hühner und Meerschweinchen Gesellschaft leisten. Und damit keine Langeweile aufkommen kann, haben ihre Zweibeiner einiges mit ihr vor…
Muffin zog nach Nordbayern, auch zu einer schon Pudel-erfahrenen Familie. Dort wird er von Erwachsenen und vor allem den Kindern schon sehnsüchtig erwartet.
Für die letzte Galerie der „kleinen Giganten“ kam mal wieder der Puppenwagen zum Einsatz, und um diesem Namen gerecht zu werden haben alle nochmal kräftig zugenommen. Nach der ersten Spielrunde am Sonntagmorgen zeigten sich die Welpen schön müde und kooperativ.
Gisou hat in dieser Wocher 530 Gramm zugenommen und wiegt jetzt 3320 Gramm.
Gino wiegt sogar 3610 Gramm nach einer Gewichtszunahme von 620 Gramm.
Muffin war mal wieder am hungrigsten: Er hat 700 Gramm zugelegt, so dass er 4010 Gramm auf die Waage bringt.
Baldo hat genau die 3000 Gramm erreicht bei einer Zunahme von 380 Gramm.
Nur Missi bleibt einigermaßen im Kleinpudelformat mit 2670 Gramm. Sie hat letzte Woche 400 Gramm zugenommen.
Natürlich musste man sich dieses neue „Ding“ genau anschauen…
Das Highlight der Woche war zweifellos der Ausflug zu Freddy:
Außer gemeinsamen Rennspielen und Kräftemessen gab es auch neues Spielzeug… … und sogar eine Wasserstelle: Dazu Klettermöglichkeiten und überhaupt viel Anregung. An diesem Tag haben sie gut geschlafen!
Zuhause kommen die kleinen Giganten trotz einiger neuer Beschäftigungsmöglichkeiten gelegentlich auf unpassende Ideen:
So sind wir recht zufrieden, wenn sie sich endlich einen gemütlichen Platz zum Ausruhen suchen. Draußen ist das Gras im „großen Auslauf“ gemäht, so dass sie neues Gelände erkunden können: Besonders begeistert wurden die Wühlmaus-Grabungen der Großen verfolgt: Auch sonst gibt es viel zu entdecken: Ein bisschen Schmuck im Pudelfell stört dabei überhaupt nicht: Die üblichen Kampfspiele kommen auch nicht zu kurz: Und nach getaner Arbeit ist der Platz unterm Liegestuhl genau richtig zum Ausruhen:
Letzte Woche machten wir uns mit dem G-Wurf, Lacey als Kindermädchen und Jonka auf den Weg in den Spessart zu Freddy. Mit dem Wetter hatten wir ausgesprochenes Glück, und nach einer einstündigen Fahrt durch wunderschöne Frühlingslandschaft erwartete uns außer Freddy mit Zweibeiner ein perfekter „Welpenauslauf“. So konnte ohne weitere Vorbereitungen gleich ausgiebig gespielt werden.
Die Bilder der kleinen Giganten folgen morgen bei deren Wochenbericht.
Erstaunlich, wie groß Freddy neben seiner Mutter Jonka schon wirkt.
Ansonsten ist er gut geraten und macht schon fleißig Werbung für unsere Sonnenpudel.
Gisou hat nicht sehr lange überlegt, was sie mit dem komischen Vogel im Napf anstellen könnte (s. u.). In der letzten Woche hat sie 430 Gramm zugenommen, so dass sie jetzt 2790 Gramm wiegt.
Gino hat ebenfalls 430 Gramm zugenommen und wiegt heute 2990 Gramm. Er war zu munter für ein zweites Bild im Sitzen.
Muffin musste „nachsitzen“ (also etwas später nochmal posieren) bis wir mit seinen Bildern zufrieden waren. Er wiegt schon 3310 Gramm bei einer Gewichtszunahme von 490 Gramm.
Baldo ist als „Apricose“ bei schlechtem Wetter leichter zu fotografieren. Er hat 360 Gramm zugenommen und wiegt jetzt 2620 Gramm.
Missi hat auch schon ein gutes Kleinpudelgewicht: 2270 Gramm sind es heute bei einer Zunahme von 250 Gramm.
Und hier mal ein Eindruck, was die kleinen Giganten so alles treiben, wenn sie nicht gerade still sitzen:
In der 7. Woche wurden wir vom Wetter zwar nicht verwöhnt, aber ausgelassenes Toben und Erkunden im Welpenauslauf war doch häufiger möglich.
Auch Erdarbeiten wurden begonnen… … und die schmutzigen Pfoten und Nasen kann man dann am Liegestuhl abwischen: Der Liegestuhl ist wie bei allen Würfen sehr attraktiv, auch für die üblichen Kampfspielchen: Im Haus waren die Boxen eigentlich dazu gedacht, die Welpen schon mal daran zu gewöhnen. Unsere Katzen sehen das anders… Hier hat Baldo erfolgreich das von Hugo geklaute Kaninchenohr zurückerobert: Hedwig lässt sich wieder viel gefallen. Gisou schläft dabei einfach weiter: Unser erster Auto-Ausflug am 1. Mai endete witterungsbedingt in einem fremden Wohnzimmer, wo sich die Welpen im mitgebrachten Laufstall wie zuhause fühlten und sogar ausschließlich ihr (ebenfalls mitgebrachtes) Rasenklo benutzten.
Gestern hatten wir dafür mehr Glück mit dem Wetter. In immerhin 100 km Entfernung verbrachten wir etliche Stunden draußen mit vielen neuen Eindrücken:Die „großen“ Hunde durften später mit den Kindern spazieren gehen. Davor spielte Lacey Babysitter bei den Kleinen, … … während die anderen erwachsenen Hunde im Extra-Laufstall nebenan zuschauten.So viele Menschen, Pferde und Hühner machen ganz schön müde, so dass nach Rückfahrt und Abendfutter der Tag ungewöhnlich ruhig ausklingen konnte.
Diesmal haben wir unsere kleinen „Giganten“ wirklich aus dem Schlaf geholt, so dass sie recht brav sitzen geblieben sind.
Gisou wiegt mit 6 Wochen 2360 Gramm und hat 330 Gramm zugenommen.
Heute gibt der „graue bzw. schwarze“ Rüde seinen Namen bekannt: Er heißt „Gino“, hat in der letzten Woche 520 Gramm zugelegt und bringt 2560 Gramm auf die Waage.
Der „rote“ Rüde heißt „Muffin“. Und damit der Name auch mit „G“ beginnt, lautet er ganz offiziell später in der Ahnentafel: „Graf Muffin von Hettig en Beuern“. Bei der Gewichtszunahme ließ er sich nich stoppen, so dass er mit 530 Gramm mehr als letzte Woche jetzt 2820 Gramm wiegt.
Baldo hat 290 Gramm zugenommen und wiegt heute 2260 Gramm.
Galadriel hat jetzt auch einen Rufnamen. Über die letzten beiden Buchstaben ihres Namens kam sie auf „Elli“, von dort war es nur ein kleiner Schritt zu „Miss Elli“, und gerufen wird sie jetzt „Missi“. Auch sie hat die 2 kg schon mit 6 Wochen überstiegen, wiegt 2020 Gramm bei einer Zunahme von 270 Gramm.
Diese beiden Bilder sind eigentlich beim Gähnen entstanden. Sie zeigen aber einmal ein gefährliches Raubtiergebiss und irgendwie das Gegenstück dazu:
„Der Mai ist gekommen…“. In unserm Dorf sorgen die „Heddebörmer Musikanten“ am 1. Mai morgens ab 6.00 Uhr für Open Air-Blasmusik, die unsere gigantischen Welpen vom Balkon aus erleben konnten. Langschläfer sind sie nicht, und die Wachzeiten können schon über eine Stunde dauern.
Das ungewöhnlich unfreundliche Wetter sorgte dafür, dass die Kleinen häufig auf dem Balkon spielten – vor allem mit Lacey, da Biquette langsam weniger säugen soll (und Jonka nicht wieder damit anfangen). Oma Lambada und Ivy sehen ihre Rolle eher als „Erzieher“, die für Ruhe sorgen, und Mowgli mag leider keine Welpen. Lacey bleibt unser geduldiges Welpenkindermädchen. Auch drinnen kommt Bewegung ins Spiel: Aber zwischendurch kam auch mal die Sonne raus, so dass wir endlich mehr Zeit im Grünen verbringen konnten. Im Auslauf gab es noch einige Neuigkeiten für die Kleinen zu entdecken: Knabberpansen bringt man am besten in Sicherheit: Auch Besuch war willkommen und wurde gelegentlich draußen empfangen: Hier wird gerannt… … und gezerrt, … … Gras ausprobiert, … … und der Farn entdeckt: Wenn alle müde sind, geht es wieder nach drinnen, und dann sind sogar die Knabbereien zum Einschlafen unnötig, die sonst so gern von Biquette und Labada aus dem Laufstall „geangelt“ werden. Übrigens schlafen die Welpen dort jetzt in ihren zukünftigen Boxen. Davor liegt eine Decke, so dass die linke Seite des Laufstalls saubere Ruhe- und Spielzone bleibt, während man zu wichtigen „Geschäften“ ins Gras, ins „Katzenklo“ oder mindestens auf die andere Seite geht.Tschüss bis nächste Woche!
Gisou wiegt heute 2030 Gramm und hat in der 5. Woche 360 Gramm zugenommen.
Der „schwarze“ Junge zeigt jetzt sein Gesicht. Er wiegt inzwischen 2040 Gramm bei einer Gewichtszunahme von 330 Gramm.
Der „rote“ Rüde frisst so gern, dass wir in der nächsten Woche bremsen werden. Er hat 460 Gramm zugenommen, wiegt 2290 Gramm und ist dabei recht rund.
Baldo wiegt 1970 Gramm und hat in der letzten Woche 360 Gramm zugenommen.
Galadriel bleibt mit einer Zunahme von 220 Gramm und einem aktuellen Gewicht von 1750 Gramm die Kleinste. Bei Biquettes letztem Wurf wäre sie damit die Schwerste gewesen…
Diesmal wollten wir wache Welpen fotografieren. Hier sieht man, wie schon mal ein Teil in der zweiten Holzhütte „übt“. Und außerdem, wohin es führt, wenn man muntere Welpen aufs Bild bannen möchte. Nächste Woche wird die Kamera erst rausgeholt, wenn alle gut schlafen…
In dieser Woche wurden die Kleinen richtig mobil und erweiterten ihren Spielraum beträchtlich. Zunächst wurde die Umgebung des Laufstalls untersucht, wo die „Drehscheibe“ immer wieder Anklang findet.
Inzwischen kommen sie auch mit dem Fliesenboden außerhalb der Decken prima zurecht. Dann muss man schauen, wo es sich die anderen Hunde gemütlich machen, z.B. Oma Lambada: Die Welpenschaukel wird auch gut angenommen… … und wenn man genug hat, … … findet man den Rückweg, wobei der Kletterstein schon bald überflüssig ist. Das Wetter machte Ausflüge nach draußen bisher selten, denn es soll ja nicht nur erträglich warm sein, sondern auch trocken. Immerhin wurde der Auslauf schon gelegentlich erkundet. Biquette sorgte für einen Umtrunk, wobei sie die Milchbar immer seltener öffnet. Dafür interessieren sich ihre Kinder auch für Biquettes Futter. Sie bekommen jetzt mehrere Mahlzeiten täglich mit immer mehr Abwechslung. Und weil die Wettervorhersage immer noch ungünstig ist wurde der Balkon „für zwischendurch“ welpentauglich hergerichtet. Es gibt noch keine Bilder von dort, aber die Kleinen untersuchen dort alles gern und können jederzeit wieder zurück ins Warme. Ansonsten gibt es auch drinnen genug zu entdecken: Die Welpen halten ihren Korb und das direkte Umfeld sauber, gehen sogar von außerhalb immer öfter in den Laufstall aufs Klo. Gepinkelt wird wie beim F-Wurf lieber aufs Gras, für größere Geschäfte ist das Katzenklo beliebter. A propos Katzen: Die sind auch sehr neugierig… Wegen der Nachtfröste kommen abends etliche Pflänzchen nach drinnen, und die Welpen zeigen entschieden eine Vorliebe für italienische Kräuter….
Hatten sie sich nichts zu sagen? Doch, Fine, Jonka und die anderen Vier-, aber auch Zweibeiner haben sich über ihren Besuch hier sehr gefreut.
Fine ist immer noch größer als ihre Brüder und aus ihrem ersten Geschirr schon herausgewachsen. Sie lernt fleißig alles, was ein Welpe so könne sollte und vesteht sich blendend mit Kira, die die Rolle als vierbeiniges Vorbild souverän spielt.
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