Beim E-Wurf hatte Biquette auch 6 Welpen. Ein Gewichtsvergleich zeigt, dass die J’s deutlich schwerer sind.

Der Rüde mit dem blauen Band hat diese Woche 319 Gramm zugenommen und mit jetzt 997 Gramm fast die 1 kg-Marke erreicht.

Der Junge mit grauem Band zeigt sich auf diesem Bild besonders kooperativ. Er hat stolze 399 Gramm zugelegt und ist mit 1114 Gramm heute der Schwerste im Wurf.

Das “rosa” Mädchen gehört zu den Großen im Wurf, hat 345 Gramm zugenommen und bringt 1074 Gramm auf die Waage.

Auch der “braune” Junge hat die 1 kg-Marke geknackt. Bei 302 Gramm Gewichtszunahme wiegt er heute 1008 Gramm.

Das Mädchen mit orangerotem Band ist diesmal mit 978 Gramm die Kleinste. Dennoch kein Leichtgewicht hat sie 297 Gramm zugenommen.

Der Junge mit dem gelben Band ist nicht mehr der Dickste im Wurf. Er hat 309 Gramm zugelegt und wiegt jetzt 1093 Gramm.

Und weil ich mit dem Bild des “braunen” Jungen nicht wirklich zufrieden war, habe ich ihn nochmal aufgenommen, als er wieder zu seinen Geschwistern durfte. Auf seinem gemütlichen “Kopfkissen” konnte er dann bald einschlafen.

… begann im Schlaf.

Währenddessen wächst viel neues und wird auch einiges verarbeitet.

Am besten träumt es sich an Mama Biquettes Zitze beim Nuckeln.

Wenn alle gleichzeitig Hunger haben, ist manchmal Akrobatik gefragt, wie hier beim Rüden mit dem braunen Band.

Aber es gibt auch Wachzeiten, die sich sekundenweise verlängern.

Dann schaut jeder, was ihm vor die Nase bzw. Schnauze kommt.

Spielzeug wird interessant, …

… man kann es bewegen …

… oder als Kopfkissen nutzen.

Das alles ermüdet die Kleinen noch sehr schnell.

Gähnen ist noch eine besonders häufige Tätigkeit, …

… es muss einfach immer wieder sein.

Dann wird aber geschlafen.

Später kann man auch mal einen Blick in die “große weite Welt” wagen, …

… neuerdings sogar im Sitzen.

Meistens bleiben sie noch im Korb, verlassen ihn nur gelegentlich zu dringenden Geschäften.

Zumindest im oberen Stockwerk finden sie sogar meistens wieder zurück.

Alles, was in Schnauzennähe kommt, wird untersucht, ob die eigene Pfote…

… oder Teile von Geschwistern.

Ohren sind dabei besonders beliebt, …

…. Nasen werden aber auch probiert.

NIcht nur die Augen haben sich geöffnet, sondern auch die Ohren.

Dadurch reagieren die Kleinen auch und schauen sogar mal weitgehend in dieselbe Richtung.

Am Sonntag gab es erstmals ein bisschen Tartar, um Biquette zu entlasten. Je nach Hunger wird es gierig verschlungen oder einfach verschmäht. Außerdem war heute das erste Schwanzwedeln zu beobachten, ein bezaubernder Moment.

Tschüss, bis nächste Woche!

J wie “Jetzt aber…!”. In dieser Woche haben alle kräftig zugenommen. Mit dem Öffnen der Augen sehen sie schon eher wie kleine Hunde aus.

Der apricot-Junge mit dem blauen Band wiegt heute 678 Gramm bei einer wöchentlichen Zunahme von 308 Gramm.

Der “graue” Junge hat 289 Gramm zugenommen, die Waage zeigt 715 Gramm.

Das rosa Mädchen hat 318 Gramm zugelegt und ist mit 729 Gramm die Zweitschwerste im Wurf.

Vom “braunen” Rüden wollte diesmal trotz Nachsitzens kein Bild gelingen. Auch bei ihm öffnen sich die Augen, er wiegt 706 Gramm bei einer Gewichtszunahme von 327 Gramm.

Das Mädchen mit orangerotem Band wiegt mit 681 Gramm wieder 3 Gramm mehr als sein leichtester Bruder und hat genau wie dieser 308 Gramm zugenommen.

Der Dickste im Wurf trägt schon sein gelbes Band für die nächsten Wochen. Er bringt bei 363 Gramm Gewichtszunahme heute 784 Gramm auf die Waage.

Hier sieht man, dass die Kleinen doch immer hungrig sind: Alle versuchten, im Schaffell Zitzen zu finden und zu saugen….

… verlief viel entspannter. So konnte sie mit einem Bad für Biquette beginnen.

Hauptaufgabe der Welpen war Trinken, Schlafen und Wachsen, …

…, was sie auch gründlich erledigt haben. Im kühlen Raum war Körperkontakt zu den Geschwistern immer erwünscht.

Im Lauf der Woche (nach Wettervorhersage ohne weitere Hitzewelle) konnten dann alle ins Schlafzimmer umziehen. Hier sieht man schön die Größe der Welpen im Vergleich zu Biquette. Milch für sechs kräftige Welpen bereitzustellen ist schon eine Höchstleistung.

Im neuen Körbchen schläft man genau so gut.

Langsam wird man dick genug, um auch mal auf dem Rücken zu liegen.

Außerdem finden erste Gehversuche statt, und die Augen öffnen sich.

Ausruhen ist aber noch wichtiger!

Man weiß auch schon, wo der Ausgang ist – und die Milchbar herkommt… Bisher sind aber nur einige Biquette entgegen gegangen und haben mit ihr auch sofort den Rückweg wieder gefunden.

Gesäugt wird nicht mehr nur im Liegen, …

…, sondern gelegentlich auch im Sitzen …

… oder sogar im Stehen.

Anstrengend, aber meistens legt Biquette sich doch noch hin.

Mit zwei Wochen gab es neue Halsbändchen und allererstes Spielzeug.

Und hier sieht man, welche Ordnung Biquette bevorzugt, wenn man sie lässt.

Mal sehen, ob die Kleinen im Lauf der nächsten Woche schon die Welt außerhalb des Körbchens erobern wollen…

Wie das mit einer Woche so ist: Die Apricosen fotografieren sich gut, die black&tan-farbenen sehen schwarz aus oder verwackelt – obwohl dieser Wurf ein tolles tan aufweist, aber eben nicht am Rücken, sondern an den richtigen Stellen…

Der Rüde mit dem blauen Band hatte am meisten abgenommen. Heute morgen wog er 370 Gramm, also 88 Gramm über seinem Geburtsgewicht. Hier versucht er, an seinem Tuch zu saugen.

Und hier zeigt er, was er davon hält…

Der “graue” Junge hat von allen am meisten zugenommen, nämlich 151 Gramm. Somit wiegt er jetzt 426 Gramm.

Auf diesem Bild sieht man, wie die Nase nachgedunkelt ist. Auch sind die Schnurrbarthaare zu erkennen.

Das Mädchen mit rosa Band wiegt 411 Gramm und hat somit 140 Gramm zugenommen. Hier versucht es, am Lammfell zu saugen.

Leider war es trotz “Nachsitzens” nicht sehr kooperativ.

Der “braune” Junge blieb erst mal brav liegen. Er hat 123 Gramm zugenommen und bringt jetzt 379 Gramm auf die Waage.

Nochmal wollte er sich aber nicht so schön zeigen.

Das Mädchen mit orangerotem Band sieht man am besten auf diesem Gruppenbild. Es hat 111 Gramm zugenommen und wiegt heute 373 Gramm.

Auch bei ihm wollte trotz “Nachsitzens” kein besseres Bild gelingen, aber man erkennt immerhin die Farbe…

Der Rüde mit dem gelben Band wiegt jetzt 421 Gramm bei einer Gewichtszunahme von 118 Gramm. Hier sieht man wieder vor allem seine Farbe.

Immerhin erkennbar der Kopf.

Und jetzt haben alle endgültig genug vom Posieren. Nächste Woche wieder…

Normalerweise bleibt in der ersten Woche nach der Geburt unserer Sonnenpudel nicht allzuviel für mich zu tun: Waschmaschine füttern, Hündin verwöhnen und viele Stunden staunend und freudig das Geschehen in der Wurfkiste beobachten.

Diesmal war es anders! Nach der Geburt von 6 großen Welpen machte der zierlichen Biquette die Hitze zu schaffen. Sie hatte zu wenig Milch, die Welpen quengelten ständig und nahmen immer weiter ab. Ein Anruf bei den hilfsbereiten Silbermöwen (Danke, Andrea!) brachte gute Tipps und einige Veränderungen. Unser Haus bietet dank Hanglage tatsächlich kühlere Räume (um die 20 Grad), wenn auch nicht in unserem normalen Wohnbereich. Also erfolgte der Umzug der Hundefamilie dorthin.

Außerdem wurden erst alle, später immer weniger Welpen zugefüttert, so dass für dringend benötigte Flüssigkeit gesorgt war. Das nächste Bild hatte ich eigentlich aufgenommen, weil der Rüde rechts unten seine Zunge im Schlaf so schön rausstreckte. Man erkennt aber dabei an Biquettes Gesichtsausdruck, wie angestrengt sie war. Das Foto ganz oben zeigt sie am Montag, schon deutlich erholt und wieder “sie selbst”.

Die Welpen wurden nach Biquettes Milcheinschuss ab Donnerstag deutlich leiser. Herrlich, endlich die Schluckgeräusche zu hören! Trinken geht in allen erdenklichen Lagen, wie man hier sieht.

Ansonsten wird geschlafen, …

… bei (für uns) angenehm kühlen Temperaturen dicht zusammen gedrängt.

Sowohl bei den Picards als auch bei unseren Cairn Terriern sind wir bis “I” gekommen. Nun ist hier erstmals ein J-Wurf “von Hettig en Beuern” zur Welt gekommen.

Biquette hält nicht viel von Premieren – oder sie hat die Wettervorhersage gehört und wollte der schlimmen Hitzewelle zuvorkommen. Jedenfalls hat sie uns recht zeitig nach einer ungewöhnlich kurzen Eröffnungsphase mit ihrem Nachwuchs überrascht.

Hier sieht man sie direkt nach der Geburt bei einer kleinen Stärkung. Aber jetzt der Reihe nach:

Um 0.05 Uhr kam als erstes ein Apricot-Junge mit 282 Gramm, genau genommen noch nicht in der Wurfkiste, sondern neben meinem Bett. Als Kennzeichen gab es später ein blaues Bändchen.

Nr. 2 war nämlich wieder ein Apricot-Junge. Er kam um 0.17 Uhr , wog 275 Gramm und bekam ein graues Bändchen.

Dann kam Biquette der Aufforderung nach Abwechslung bei Farbe und Geschlecht nach. Um 0.57 Uhr bescherte sie uns ein blata-Mädchen von 271 Gramm, das gleich ein rosa Bändchen bekam.

Um 1.52 Uhr erschien dann der erste blata-Junge mit einem Geburtsgewicht von 256 Gramm. Für ihn haben wir das braune Bändchen ausgesucht.

Auf dem Foto sieht das so einfach aus, aber dann kam erst mal lange nichts. Biquette hatte kräftige Wehen ohne dass etwas voranging, außer dass eine Fruchtblase platzte. Deshalb haben wir kurz vor 4.00 Uhr unseren Tierarzt angerufen und mit der gesamten Hundefamilie besucht. Aber nach einer Untersuchung riet der uns zu Geduld (auch ein Kleintierchirurg muss nicht immer gleich zum Skalpell greifen), und die wurde dann auch belohnt, als um 4.58 ein weiteres blata-Mädchen gesund und munter ans Licht kam. Sie wog 262 Gramm und bekam ein orangefarbenes Bändchen verpasst.

Zu guter Letzt erschien um 5.18 Uhr der Dickste von allen, ein blata-Rüde mit einem Geburtsgewicht von 303 Gramm. Für ihn war noch das gelbe Bändchen übrig.

Hier schaut Biquette besorgt, warum sie so lange auf ihren Nachwuchs warten muss. Sie war ja immer gleich in Reichweite und kennt die Prozedur mit den Fotos…

Als “Spielzeug” haben wir den Wepen etwas aus unserem Frankreich-Urlaub mitgebracht. Die schön genähten Beißringe reichten nicht aus, so dass auch die beiden dazu passenden Topflappen zum Einsatz kommen.

Und jetzt ist Ruhe und Erholung angesagt!

Diesmal kein Ultraschallbild, aber Ende Juni erwarten wir Welpen von “Frodo” (Rufus von der Türlmühle, links) und Biquette (rechts). Für alle im Ultraschall gesichteten Welpen gibt es schon Interessenten, so dass höchstens nach der Geburt doch noch ein “zusätzlicher” dabei sein könnte.

“Sonnenpudel”-Torte, sehr passend, schön und lecker, leider aber nicht ganz dem Wetter entsprechend. Wir hatten uns den nassesten Tag im Mai ausgesucht. Trotzdem kamen einige tapfer schon zum Morgenspaziergang, die Hunde in Regenjacken, gelegentliches Unterstellen bei besonders heftigen Schauern inbegriffen.

Ida freute sich über so viele Gleichgesinnte. Viele von denen, die nicht kommen konnten, schickten Grüße.

Und mittags kam tatsächlich noch die Sonne heraus, so dass die Vorbereitungen fürs obligatorische Mauerbild starten konnten.

von links nach rechts: Jonka, Lambada, Joris, Missie, Benni, Bella und Lacey

Ganz links Anton, dan Freddy, Akina, Sully und rechts von der Akelei dieselben wie oben.

Hier nochmal Anton, Freddy, Akina und Sully…

… und rechts daneben Jonka, Lambada und Missie.

Unveränderte Reihenfolge, aber ganz rechts noch Fine dabei, ….

… und ganz links Anton.

Akina, umrahmt von Freddy und Sully

Nanu? Hier durften plötzlich nur noch “Apricosen” oben sein, die waren besonders gut vertreten. Ida musste um diese Zeit schon ausruhen.

Von links: Freddy, Sully, Missie und Anton.

Hier rechts noch Joris dazu. Genaugenommen ist er eine Silbermöwe, die durch ihre Größe verpasst hat, ganz streng genommen zur Sonnenpudelfamilie zu gehören. Trotzdem kommt er überall gut an!

Hier bahnt sich ein Geschwister-Treffen des F-Wurfs an: Fine und Freddy.

Auch Benni gehört dazu (offiziell “Flying Benni”).

Fine und Benni

Freddy und Anton

Jeder Sonnenstrahl draußen wurde ausgenutzt.

Die Hunde hatten dabei auch ihr Vergnügen.

Alle Pudels hatten ihren Spaß.

Die Terrier verfolgten wieder mal ein paar andere Interessen….

Sully mit seinen beiden Kumpels

Lambada, die Stammmutter der Sonnenpudel, hat das Treffen auch genossen, sagt stellvertretend tschüss und Danke. Und freut sich wie wir auf das nächste Mal.

Und am Wochenende folgt die Erklärung, weshalb Biquette auf den Bildern fehlt.

Von Nordbaden nach Südbaden kann ganz schön weit sein. So war Izzy auch einige Stunden unterwegs zu ihrer neuen Familie, wo ihr mit vier Kindern bestimmt nicht langweilig wird. Sie ist zwar erster Hund dort, aber alle haben sich gut vorbereitet.

Ida war zwischen den Welpen nie besonders auffällig, aber jetzt rückt sie in den Vordergrund. Von ihr gibt es nämlich keinen Abschied, da sie als hoffnungsvoller Nachwuchs hier bleibt.


Beide wurden am selben Tag abgeholt, so dass sich unser Haus schlagartig leert. Von den ersten beiden gibt es gute Nachrichten, und übermorgen verlässt uns schon die nächste.

Inka hat den weitesten Weg der I-Geschwister: Sie zieht ins Fürstentum Liechtenstein und wird voraussichtlich in einer Familie mit Kindern und Pferden glücklich.

Ira hat es nicht ganz so weit: Sie wohnt jetzt im benachbarten Bundesland Hessen und hilft einem Rentnerpaar, das Enkelkind zu betreuen.

Heute Morgen zeigte Jimmy, dass er schon allein eine Box ausfüllen kann. Das war nach der letzten gemeinsamen Mahlzeit der 6 Welpen.

Nach dem Frühstück dürfen die Kleinen sich einen Nachtisch aus dem Futterball erspielen. Und die Katzen sind auch dabei…

Bei schönstem Sonnenschein ging es nochmal eine gute Stunde in den Garten. Und dann wurde es ernst:

Cookie ging als Nachfolgerin eines kleinen Hundes zu einer Familie mit Kindern in Baden-Württemberg. Sie hat es nicht so weit und schon versprochen, uns öfter zu besuchen.

Jimmy kam als erster gemeinsamer Hund zu einer Hunde-erfahrenen jungen Familie, wo ihm mit Baby und Katzen bestimmt nicht langweilig wird. Auch er bleibt im “Ländle”.


Ira war früher als kleinstes Mädchen immer die erste, die draußen zitternd auf dem Arm gewärmt werden musste. Vielleicht liegt es ja daran, dass sie besonders gern auf dem Arm schmust und sich auch gern auf Menschenfüßen zum Schlafen legt. Letzte Woche hat Ira 300 Gramm zugenommen, sie wiegt jetzt 2170 Gramm.

Ida betrachtet alles Neue erst mal vorsichtig und lässt sich Zeit damit. Dann kann es aber passieren, dass sie plötzlich mit hohen Bocksprüngen darauf zu hüpft. Beim Fressen ist sie wählerischer als ihre Geschwister. Sie wiegt 2080 Gramm bei einer wöchentlichen Zunahme von 320 Gramm.

Izzy ist unser sanfter Riese. Sie ist recht verschmust und kein Kostverächter. Zu ihren bevorzugten Spielzeugen gehört der Futterball. Als Schwerste des Wurfs bringt sie 2930 Gramm auf die Waage und hat somit letzte Woche 480 Gramm zugenommen.

Inka ist ein “Mittendrin”. Sie macht alles mit und ist auch gern dabei, wenn es um eine Verfolgungsjagd oder spielerische Rauferei geht. Sie hat diese Woche 420 Gramm zugenommen und wiegt jetzt 2740 Gramm.

Jimmy weiß immer genau, was er möchte, und er tut dies auch recht lautstark kund. Zwar der Kleinste, aber immer als erster vorweg, so könnte sein Motto heißen. Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber er scheint etwas weniger Schlaf zu brauchen als seine Schwestern. Jimmy kommt heute auf 1970 Gramm, hat also 380 Gramm zugenommen.

Cookie ist immer gern da, wo etwas los ist. Einem kleinen Kampfspiel mit wildem Knurren ist sie auch nicht abgeneigt. Sie ist übrigens dafür verantwortlich, dass einige ihrer Schwestern auf den 8-Wochen-Fotos kein Halsband tragen: Diese Kennungsbänder öffnen sich nämlich schon bei recht leichtem Zug, und Cookie hat gestern herausgefunden, dass sie brauchbare Spielzeuge abgeben. Letzte Woche hat sie 370 Gramm zugenommen , so dass sie jetzt 2440 Gramm wiegt.

Und jetzt reicht es mit dem Stillsitzen. Leider diesmal nicht bis nächste Woche, da sind schon fast alle weg…

Hier schläft Jimmy auf einem seiner Lieblingsplätze.

Auch auf dem Wackelbrett schläft er gern, aber den Fotoapparat wollte er nicht verpassen.

Das Wetter entwickelte sich perfekt mit viel Sonnenschein, so dass die Welpen viel draußen sein konnten.

Im Welpenauslauf war bald alles bekannt, …

…, so dass die Grenzen erkundet wurden.

Lacey war oft dabei.

Und weil es im Welpenauslauf nicht neues mehr zu entdecken gab, …

… kam der nächste Gartenabschnitt dran.

Mit fliegenden Ohren wird das Grundstück erkundet.

Unglaublich, aber wahr: 8 Wochen sind schon vorbei, die Welpen sind gechippt und geimpft, der Wurf abgenommen, und jetzt beginnt der Auszug.

Die Wettervorhersage war schon entsprechend: Regen und Wind, also ungemütlich und trüb. Deshalb sind die Bilder unserer verschlafenen Welpen auch unscharf und teils drinnen aufgenommen. Trotz Pelz war es ihnen teilweise zu kalt.

Auch die Näpfe mit Namen sind diesmal noch nicht fertig. Aber immerhin verraten wir heute die Namen:

Das lila Mädchen heißt “Ira”. Sie hat in der vergangenen Woche 210 Gramm zugenommen und wiegt heute 1870 Gramm.

“Ida” heißt das Mädchen mit blauem Band. Sie hat diese Woche wieder am wenigsten zugenommen, nämlich 160 Gramm. Mit 1760 Gramm bleibt sie die leichteste der Schwestern.

Ganz im Gegensatz dazu hat “Izzy” 330 Gramm zugenommen und ist mit 2450 Gramm das Schwergewicht des Wurfs.

Das blata-Mädchen hört (demnächst) auf den Namen “Inka”. Sie wiegt jetzt 2320 Gramm bei einer Gewichtszunahme von 280 Gramm.

Jimmy bekommt ein “Istvan” vor seinen Rufnamen, schließlich soll er ja auch mit “I” beginnen. Er suchte diese Woche gewichtsmäßig Anschluss an seine Schwestern, hat 220 Gramm zugenommen und wiegt heute 1590 Gramm.

Die Apricose mit schwarzem Band bekommt gleich zwei Namen: “Isi” für das “I” und “Cookie” als Rufname. Sie hat mit 2070 Gramm auch die 2 kg-Marke geknackt und somit 200 Gramm zugenommen.

Am Anfang der Woche gab es tatsächlich gelegentlich Sonnenschein, so dass die Zeiten im Außenauslauf auf eine halbe Stunde erhöht werden konnten.

Die Kleinen konnten öfter sogar mehrmals am Tag nach draußen.

Wenn wir gewusst hätten, dass es danach so nass wird, gäbe es mehr Bilder aus dieser Zeit…

Aber auch drinnen kann man sich gut beschäftigen.

Das neue “Gerät” wurde zuerst von Hedwig genutzt.

Aber die Welpen interessierten sich auch schnell dafür.

In müdem Zustand gibt es darin öfter Leckereien zum Knabbern, und das Ganze darf sich auch bewegen. Nach mehreren problemlosen Autofahrten war das nichts besonderes.

Man kann darin ganz entspannt liegen. Und neuerdings wird auch mal nachgeschaut, ob vielleicht ein Lammohr oder Kalbsknorpel drin liegen geblieben ist…, leider ohne Erfolg, denn so etwas wird immer sofort von den Großen gefunden und vertilgt.

Unsere Wohnung musste ein bisschen umdekoriert werden, da Jimmy (ich nenne ihn “Ixplorer”) durch das Gitter passt und das bei jeder Gelegenheit auch nutzt. Heute hat er das Katzenzimmer erforscht, da folgt die nächste Pappe…

Der Rasen ist auf den Balkon verschwunden und wird dort rege genutzt. Die Holzpellets drinnen sind brauchbare und geruchlich angenehmere Nachfolger.

Endlich kommen auch alle gleichzeitig begeistert zum Napf, so dass das Training mit der Pfeife begonnen wurde. Und heute werden die Kleinen von fünf auf vier Mahlzeiten umgestellt, bei einigem Knabberzeug zwischendurch sollte das möglich sein.

Lacey ist als Kindermädchen nach wie vor beliebt und macht das einfach großartig.

Sie wartet bei der Fütterung sogar unaufgefordert, ob noch etwas übrig bleibt. Wenigstens das Auslecken darf sie dann übernehmen.

Zum Schlafen legen sich die Welpen öfter mal farblich sortiert. Allerdings suchen sie sich noch lieber in der Wohnung einen Platz in den Hütten, unter einem Hocker oder im Anschluss an beliebige Füße.

Die 7-Wochen-Galerie folgt heute später, weil mindestens ein Welpe für ein brauchbares Bild “nachsitzen” muss.

ALLE WELPEN SIND VERGEBEN!

Wir haben für die 6-Wochen Bilder mal wieder den Puppenwagen ausgepackt und auf den Balkon gestellt. Die Welpen waren vom Ausflug nach draußen noch einigermaßen müde, aber auch etwas kalt…

Das “lila” Mädchen hat diese Woche 240 Gramm zugenommen, somit die nächste Schwester überholt und wiegt jetzt 1660 Gramm.

Das “blaue” Mädchen gibt sich mit 150 Gramm Zunahme zufrieden und kommt auf 1600 Gramm.

Die dicke Schwarze hatte den größte Appetit, 330 Gramm Gewichtszunahme, das heißt heute 2120 Gramm.

Auch das Blata-Mädchen hat die 2 kg-Marke geknackt, 310 Gramm zugenommen und wiegt jetzt 2040 Gramm.

Jimmy begnügte sich wie seine blaue Schwester mit 150 Gramm Zunahme und kommt mit 6 Wochen auf 1370 Gramm.

Die Apricose mit schwarzem Halsband hat 200 Gramm zugenommen und wiegt jetzt 1870 Gramm.

Und um eine Vorstellung zu vermitteln, wie die Fotos zustande kommen, hier die Situation eine Sekunde vor dem Bild:

Wichtig ist dann noch ein interessantes Geräusch, damit Welpchen auch in die richtige Richtung guckt.

Eine Sekunde danach sieht es dann so aus:

Hier liegen die Welpen sternförmig in einer ihrer zukünftigen Boxen, so dass jeder ein Stück der dicken Umrandung als Kopfkissen nutzen kann. Eine fehlt, die liegt davor, natürlich auch mit Kopfkissen…

Jonka ist immer hungrig und am Futter der Welpen interessiert. Sie darf nur noch gelegentlich als “Nachtisch” dazu, wird dann auch sofort von den Welpen “angezapft”.

Aber dann bringt sie sich schnell in Sicherheit:

Am liebsten verspeist sie die leckeren Reste in einer “sicheren” Box ohne Welpen.

Die haben als neue Attraktion für den Innenbereich eine Schaukel bekommen und auch sofort begeistert angenommen.

Man kann oben drauf, unten drunter, alles beknabbern, kämpfen und auch einschlafen.

Nach inzwischen einer ganzen Stunde “Wachzeit” ziehen sich die Kleinen zum Schlafen auch gern in die Hütten oder unter einen Hocker zurück.

Genau hinsehen: Kater Hugo wird hier beschnuppert.

Er selbst probiert seine Pfote auch mal aus.

Man kann aber auch direkt Kontakt aufnehmen…

Noch kann Hugo sich ganz gut behaupten, und im Zweifelsfall gibt es die sichere “dritte Dimension” für Katzen.

Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt ermöglichten die ersten Ausflüge in den Außenauslauf. Dort wurde erst mal Futter serviert. Lacey war als Kindermädchen dabei und durfte später die Reste auslecken.

Die Kleinen trauten sich auch sofort von der Decke und beschnupperten die neue Umgebung.

Jimmy war wie immer besonders schnell und weit unterwegs.

Die anderen machten es ihm aber auch gleich nach.

Besonders alte Blätter hatten es den Welpen angetan, offenbar besonders nett zum Kauen. Die große Nestschaukel wurde übrigens auch gleich beim ersten Ausgang genutzt.

Insgesamt viele neue Eindrücke, aber nach 10 – 15 Minuten wird es zu kalt…

Immerhin wissen alle, wofür der Rasen noch zu gebrauchen ist.

Gut so, denn der letzte Rasen aus dem Wohnraum ist auf den Balkon gewandert. Drinnen wird er zu sehr mit Zähnen und Pfoten “bearbeitet”, außerdem hält er den Ausscheidungen von 6 Welpen nur zu kurz stand.

Das “lila”-Mädchen hat diese Woche 240 Gramm zugenommen und wiegt jetzt 1420 Gramm.

Das Mädchen mit blauem Band hat mit 250 Gramm Gewichtszunahme heute 1450 Gramm erreicht.

Die dicke Schwarze hat den größten Appetit: Sie wiegt schon 1790 Gramm bei einer Zunahme von 345 Gramm.

Das blata-Mädchen ist die zweitschwerste im Wurf: Heute 1730 Gramm, hat also 290 Gramm zugenommen.

Jimmy war immer der erste draußen bei Neuigkeiten und hatte wichtigeres zu tun als fressen. Dadurch konnte er nur 180 Gramm zunehmen und wiegt jetzt 1220 Gramm.

Die letzte Apricose ist auch die schwerste: Bei 320 Gramm Gewichtszunahme kommt sie auf 1670 Gramm.

Jimmy wollte zwar nicht stillsitzen fürs Foto, kletterte aber in die Hütte, als er gar nicht “dran” war:

Und weil wir dachten, alle könnten ein bisschen müde sein, haben wir kurzerhand mal das ganze Sextett in die Hütte gesetzt…

Am Anfang der Woche wurden die Kleinen von außen beobachtet…

… und erwartet – besonders sehnsüchtig von Lacey.

Auch wenn sie erst noch viel in Korb und Laufstall blieben, …

… irgendwann wollten sie dann doch mehr erleben.

So trauten sie sich immer öfter raus.

Hier begrüßt Jimmy den weißen Riesen.

Und hier kommt endlich das Kindermädchen zum Einsatz.

Draußen gab es neues tolles Spielzeug.

Die Schaukel ist inzwischen wohl bekannt.

Neuerdings ist bei den Wachzeiten entweder die Tür zum Balkon geöffnet – oder die Katzen dürfen mitspielen.

Hedwig bringt sich manchmal in Sicherheit, noch reicht ein Hocker…

Das Körbchen blieb seit Tagen sauber, daher wurde es gegen eine Box ausgetauscht. Der Rasen wird rege genutzt, so dass diesmal fraglich ist, ob der neue rechtzeitig eintrifft (Lieferengpass im Januar).

Jonka (auf dem Foto noch vor Bad und Schur) sorgt seit heute nur noch für Nachtisch.

Die Haupt-Futtermenge schmeckt jetzt aus dem Napf.

und so süß sie auch sein mögen: ALLE WELPEN SIND VERGEBEN!