Dieses Schild haben wir von einem Lacey-Fan bekommen. Es stimmt aber nicht so ganz: Auch wenn wir uns darum kümmern, dass es unseren Hunden gut geht, gerade auch der inzwischen alten Dame Lacey, so müssen unsere Hunde immer teilen, denn hier gibt es nun mal mehr Hunde als Streichelhände.
Hier zeigen wir aber den wirklich verwöhntesten Pudel der Welt:

Mowgli führt seit einer Woche ein Leben als Einzelhund in Bayern. Nachdem er jahrelang immer auf seinen Harem aufpassen musste und dabei so gern die erste Geige gespielt hätte (am liebsten solo), hat er jetzt einen Menschen ganz für sich allein, noch dazu jemand mit jahrzehntelanger Pudel-Erfahrung. Nun darf er mit zur Arbeit, im Bett schlafen, mehrmals täglich spazieren gehen und bekommt viel exklusive Aufmerksamkeit, dazu Bewunderung von der Umgebung. Kein Wunder, dass er sich in Rekordzeit eingelebt hat. Sein neuer Spitzname passt gut zu ihm: Er heißt jetzt öfter mal „Pascha“. Auch wenn wir ihn vermissen, insgesamt bedeutet dieser Umzug einen Gewinn für alle. Wir wünschen Mowgli nach der Schneeschmelze einen wunderschönen Münchner Frühling.


Gasthund Sam blieb lieber vorsichtig in der Kudde-Höhle, nur Mowgli hatte Pech. Nicht dass ihn die Sylvesterknallerei besonders stören würde, nein, als Platzhirsch war er verständlicherweise nicht bereit, seinen Harem mit einem anderen Rüden zu teilen. Deshalb musste er einige Stunden allein im Schlafzimmer verbringen, von gelegentlichen Stippvisiten abgesehen.
Heute verbesserte sich Mowglis Stimmung aber schlagartig: Eine besonders hübsche Pudeldame kam zu Besuch. Mowgli kannte 
Heute waren Biquette und Mowgli zur Pudel-Ausstellung in Karlsruhe gemeldet.
Mowglis letzter „Damenbesuch“ hatte Folgen: Minu brachte 6 Welpen zur Welt, alles Mädchen!






