Biquette hat entschieden, dass ihre Ebys keine kleinen Babys mehr sind und säugt zunehmend im Sitzen oder Stehen.

P1130420 P1130417

Dennoch verschlafen die Kleinen den allergrößten Teil des Tages. Weil sie aber inzwischen allein pinkeln können, wurde die Wurfkiste umstrukturiert: Es gibt jetzt einen Kuschelbereich mit Decke und den Pinkelplatz Richtung Ausgang, wo sich tatsächlich vermehrt Pfützen sammeln.

P1130455 P1130460

Vor allem nach dem Trinken oder einer Stippvisite von Biquette sind dann alle munter. Sie können jetzt mehrere Schritte am Stück laufen, auch mal knurren, wenn ihnen etwas nicht gefällt, und sie können hören und reagieren auf Stimmen.

P1130456 P1130458

Meistens wird noch geschlafen, und weil die Augen dann geschlossen sind gibt es zum Trost ein paar scharfe Blitzlichtbilder (auf denen man das “tan” sieht).

P1130374 P1130384

Bei den Apricosen sieht man farbbedingt am meisten.

 

P1130406 P1130429

Wenn alle munter sind, überlegt man auch schon mal, was man als nächstes tun könnte…

P1130427 P1130447

zum Beispiel in Spielzeug beißen – oder in Geschwister….

P1130449 P1130552

 

P1130438…. oder sogar die Welt außerhalb der Wurfkiste besuchen. Schwierig wird es nur mit dem Rückweg.

Übrigens bekommen die Ebys seit Beginn der dritten Woche abends einzeln eine kleine Portion Tartar angeboten, die meist sehr begehrt ist. Leo leckt seither jede menschliche Haut mit Begeisterung ab.

Seit heute steht die Wurfkiste tagsüber im Wohnbereich, aber die Kleinen bleiben lieber noch drinnen.

 

Post Navigation