Bevor der gefühlte Sommer zu Ende geht noch ein paar Eindrücke von unserem Normandie-Urlaub im September. Es war kein brauchbares Hunde-Gruppenbild dabei, also gleich das allerschlimmste, wo wirklich jeder irgendwelchen Blödsinn macht:

Einzeln geht das schon besser, hier Lambada am Ankunftstag auf dem Weg zum Strand und dann Lacey in ihrem Element: Biquette hatte selten Zeit zum Stillstehen. Ivy sollte eigentlich schon vor dem Urlaub getrimmt werden. Inzwischen ist sie es wirklich…. Jonka sagt dem Meer ade bis zum nächsten Jahr.    

      Ein Strand-Video:  IMG_0822

Ausflug ohne Hunde: Der Mont St Michel bei besonders hoher Flut: Ausflug mit Hunden…. … und komischen Vögeln Besonders sonniges Wetter sorgte für ungewöhnlich wolkenlose Sonnenuntergänge

Die Trockenheit ist zwar für die Pflanzen ausgesprochen lästig, aber für ein Welpentreffen war dieses goldene Herbstwetter perfekt. Hemi konnte zwar nicht kommen, aber die drei Mädels waren da und sogar der Papa konnte seinen Nachwuchs begutachten. Das wollte er aber gar nicht, denn nachdem Finn entdeckt hatte, dass Biquette schon wieder so interessant riecht, hatte er nur noch anderes im Kopf…„Werden die auch so groß?“ Diese ein bisschen erschreckte Frage kam auf als Joris dazustieß. Nein, so groß werden unsere Welpen nicht. Sie sind jetzt mitten im Zahnwechsel und werden wohl unter 40 cm bleiben.

Hermine hatte ihre Freundin Mali mitgebracht, genau die richtige Größe für Joris… Wer war danach zuerst müde?Coco hat schon einige Friseurbesuche hinter sich  Die anderen tragen noch Babyplüsch. Eigentlich waren ja alle so müde, dass wir hofften, sie würden auf der Hollywoodschauker sitzen bleiben. Das taten sie auch eine Weile lang, aber in dieselbe Richtung schauen war zuviel verlangt, zumal eine ganze Reihe „Fotografen“ am Werk war. Immerhin stellten alle fest, dass sämtliche Welpen gut untergekommen sind und jeder den richtigen mit nach Hause nehmen konnte. Es war ein netter Tag für alle Zwei- und Vierbeiner, nur wurden irgendwann dann doch die Köpfe schwer… Und von Hemi noch Fotogrüße:

   Was gibt es da unten zu gucken? Ein Terrier-Treff?

Nein, Kindermädchen Lacey und die inzwischen ehrwürdig ergraute Lambada, Stammmutter unserer Sonnenpudel, haben eingeladen.

Besonders gefreut hat es uns, dass mit Lucky („A Little Luck“) und Anton gleich zwei Vertreter des ersten Wurfes gekommen sind.

Ansonsten waren  Sonnenpudel von fast allen Würfen dabei , manche konnten terminbedingt nur Grüße schicken.  

 Da sich die Enkelgeneration noch nicht so „sesshaft“ zeigte, ist dies das Foto mit den meisten Hunden. Von links: Baldo, Lacey, Lambada, Lucky, Sully mit Clyde, Missie, Mila und Jonka.

                                                         

Gino war oben auf dem ersten Bild ganz links und hatte dann keine Lust mehr auf Stillsitzen.

Bella habe ich übrigens auf demselben Bild als zweite von rechts gefunden, nachdem sie sonst nirgends zu sehen ist.

Links ein Einzelportrait von Muffin, der schon vor dem Fototermin wieder gehen musste. 

Biquette zeigte sich nur anfangs und am Ende bei kleiner Besetzung, da sie es zum „Brüten“ nicht ganz so turbulent braucht. Sie freut sich mit uns schon auf nächste Treffen!

Weil die diesjährigen Welpen zum Zeitpunkt des Sonnenpudeltreffens noch zu klein waren, gab es im Oktober wieder ein Junghund-Treffen. Der G-Wurf war auch fast komplett, leider konnten vom F-Wurf einige nicht kommen oder mussten noch kurzfristig absagen, immerhin wurde er durch Freddy vertreten.Bis zum Gruppenbild musste aber auch Freddy schon wieder gehen, so dass sich hier der G-Wurf präsentiert: Von links Oma Lambada, Mama Biquette, Missie, Muffin, Gisou, Baldo und Papa Ralou.Beim munteren Durcheinander verstanden sich alle prächtig, … … und bei so vielen Junghunden war auch immer etwas los. Zaungäste beobachteten lieber. Wettermäßig hatten wir Glück: Ein strahlender Herbsttag.

Und als besonderen Luxus bekamen wir Einzelfotos von allen Sonnenpudeln, Danke Sylvia!Freddy allein spricht schon für eine Wurfwiederholung mit Jonka und Argo. Baldo ist der erste Sonnenpudel, der regelmäßig (und mit Freude) eine Hunde-Tagesstätte besucht. Muffin wurde erwartungsgemäß der größte und bringt am meisten Temperamtent mit.Gisou übte Präsentation für ihre erste Ausstellung, die sie am folgenden Wochenende erfolgreich besuchte. Außerdem hatte Gisou ihre pudelige Mitbewohnerin Merry mitgebracht, eine Halbschwester von Lambada. Missie liebt Wasser genauso wie Jonka, und das als Biquette-Tochter! Papa Ralou traf erstmals seinen Nachwuchs.Er brachte sein Rudel mit: Fanny, eine Tante von Biquette (da gibt es einige Gemeinsamkeiten) und Toypudelmädchen Tini.nochmal Gisou, flankiert von ihren Eltern. Und dann die ganze Junghund-Schar auf der Mauer.  Achtung – fertig- los…. Und hier nochmal die G-Wurf-Geschwister.  Es freut immer wieder, wenn man ehemalige Welpen später als gut in ihre Familien integrierte Hunde wiedersieht. Den G-Wurf können wir als gelungen bezeichnen.

Jetzt sind wir schon über einen Monat zurück, also höchste Zeit, ein bisschen über unseren diesjährigen Urlaub zu schreiben.

In der Normandie angekommen mussten wir feststellen, dass unser Fotoapparat streikt. Aber es gibt ja Handys…..Hier zeigen wir unsere mitgebrachten und einige „ausgeliehene“ Hunde auf der Terasse vorm Ferienhaus.Jonka musste ihre neue Leine nochmal extra zeigen. Bei einigermaßen stürmischem Wetter war es gelegentlich drinnen gemütlicher. Aber jeden Tag ging es mindestens ein Mal an den Strand. Hier die Aussicht vom „Krater“ aus. Rechts hinten keine Welle, sondern die Kanalinsel Jersey.Die Wolken spiegeln sich auf der Wasserfläche überm Sand, so niedrig, dass sich sogar Biquette die Füße nass macht. Lacey genießt den Urlaub. Als älteste war sie schon am häufigsten dabei.Lambada fühlt sich dort auch pudelwohl.Jonka ist nur wegen des Leinenfotos angeleint. Sie war wieder mal immer die nasseste von allen. Auch zuhause platscht sie begeistert durch jede Pfütze.Kleiner Hund ganz groß: Ivy wurde im Urlaub endlich fertig getrimmt.Im September ist für uns kein Badewetter, aber genau richtig für Strandspaziergänge.Hier sind mal fast alle auf einem Bild. Zwei, die sich besonders gut verstehen: Lambada und Lacey.Bei kleinen Kurzgängen kombinieren wir gern einen „vernünftigen“ Hund (hier Lacey) mit einem jüngeren (hier Jonka). Versuch eines Selfies: Lacey ist mit drauf, von Jonka nur die Nase.Beim Aprilwetter gab es öfter Regenbögen. Hier einer über Jersey. Bis der Hund davor in Stellung saß war der Regenbogen leider schon wieder unsichtbar. Der obligatorische Sonnenuntergang darf auch nicht fehlen.Danach sieht man durch ihre Farbe nur noch Lacey.

Und der nächste Urlaub kommt bestimmt…

Weil es eine Weile lang Probleme mit dem Laden von Fotos gab, können diese erst jetzt eingestellt werden. Danke dafür an die Familie von Cleo und Wilma!

Cleo und Wilma waren schon am Vorabend angereist, so dass auf diesem Bild auch die damals läufige Jonka (rechts) zu sehen ist.

Lacey genießt ja immer, aber da hat jemand eine ganz besonders gute Streichelstelle gefunden!

Hier steht Rosi mit Oma Lambada. Manche hatten ganz fürsorglich Decken und Körbe mitgebracht. Diese wurden aber überwiegend von unseren eigenen Hunden getestet und für gut befunden. zwei kleine, aber lebhafte Schwestern: Rosi und Wilma

und hier noch ein „Mauerbild“ mit Nuschka, Wilma, Cleo, Akina und Sully.

Weil wir für die Youngsters von diesem Jahr ein eigenes Treffen im Herbst vogesehen haben kamen diesmal nur „richtig erwachsene“ Sonnenpudel. Der A-Wurf war mit Nuschka vertreten, der B-Wurf mit Bella und Biquette, vom C-Wurf kamen Cleo, Cody und Sully. Beim D-Wurf gab es die meisten Terminprobleme, so dass nur Akina kommen konnte, dafür waren immerhin vom E-Wurf Mila, Wilma und Rosi dabei. Jonka blieb wegen Läufigkeit hinter verschlossener Tür, Mowgli war deshalb an diesem Wochenende sozusagen „zu Besuch bei Freunden“.

Das Wetter blieb trotz schlechter Vorhersage ganz passabel, wenn sich die Sonne auch rar machte. Einige der Zweibeiner lernten sich neu kennen, und die Sonnenpudel verstanden sich sowieso. Immer wieder erstaunlich, welch große Bandbreite allein in diesen vier Würfen von Mutter Lambada und Tochter Biquette steckt. Und richtig spannend werden auch die Unterschiede zwischen Biquettes E- und G-Wurf, obwohl die Väter immerhin Brüder sind.

Leider waren die meisten unserer „Mauer-Bilder“ unscharf, aber Akinas Familie hat ausgeholfen. Danke dafür!

Dies ist das einzige Bild mit Lacey. Die hatte dann keine Lust mehr und machte einen Ausflug in den großen Garten. Neben ihr Mila, die auf keinem weiteren scharfen Bild mehr komplett zu sehen ist.Wilma, Cleo, Lambada, Biquette, Bella, Akina, Nuschka und Rosi   Rosi, Lambada, Nuschka, Wilma, Cleo, Akina und Sully         Mila, Bella, Rosi und Lambada Nuschka, Wilma, Cleo, Akina und Sully

  Sully hat seine beiden Border Terrier-Kumpels mitgebracht. Und Cody musste „umständehalber“ an der Leine bleiben wegen unwiderstehlicher Pudelmädchendüfte.

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Wetterbedingt sah es diesmal etwas anders aus. Selbst wenn es im Vorfeld mal nicht regnete war das Gras so nass, dass es sich nicht mähen lassen wollte – dafür wuchs es besonders kräftig. Immerhin war ein großer Teil des Grundstücks einigermaßen kurz.

Einige konnten wegen Erkrankungen von Vier- oder Zweibeinern nicht kommen, so dass die Runde trotz inzwischen fünf Sonnenpudel-Würfen doch überschaubar blieb. Manche lernten sich neu kennen, ansonsten traf man „alte Bekannte“.  Deutlich mehr Zeit als sonst wurde auf engem Raum verbracht, nämlich wegen Regens im Haus. Das klappte trotz der Hundezahl gut, wenn auch Mowgli nach einer Weile außer Reichweite „verbannt“ wurde. Immerhin ist er hier der Hahn im Korb, und bei interessant duftenden Hundemädchen konnte es so nicht zu Konkurrenz kommen.

Das Gruppenbild entstand unterm Dach, nämlich auf unserer Hollywoodschaukel. Allerdings passten nie alle gleichzeitig drauf. Oben zu sehen sind von links nach rechts: Biquette, Mila, Jonka, Lambada, Akina, Bella, Anton und Cody, also immerhin unsere beiden Hundemütter ( und die zukünfige, siehe nächster Beitrag) und mindestens ein Vertreter aus jedem Wurf.

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Danach wechselte die Besetzung. Hier zeigt sich Lizzy neben Jonka und Lambada, und auf dem rechten Bild kam neben Anton Daisy dazu.

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Das regenfeste Kissen wurde ausprobiert und für gut befunden.

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Später schien dann doch noch die Sonne, und bei einigen fleißigen Helfern wurde die Mauer von überflüssigem Grün befreit, so dass Platz für die Hunde war. Hier von links: Anton, Daisy, Akina, Jonka, Lambada, Biquette, Bella und Cody.

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Auf diesem Bild fehlt Cody rechts, dafür kommt links Mila dazu.

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Hier schaut die linke Seite zur Kamera….

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… und hier die rechte.

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und weil er auf der Mauer öfter fehlte zuletzt nochmal der „Irokese“ Cody und die beiden Apricosen Anton und Daisy.

Nochmal Danke für die zugeschickten Fotos, und wenn jemand noch etwas geeignetes hat, kommt es gern auch noch dazu….

Auch in diesem Jahr waren wir wieder in der Normandie.

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Unser Ferienhaus hieß „Meeresbrise“, und wir wurden auch gleich von den passenden Vierbeinern erwartet:

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Auch innen war das Haus schön gestaltet und eingerichtet, dazu sehr praktisch für Hundehalter ein Wirtschaftsraum mit Platz fürs Füttern und den Trimmtisch.

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In der ersten Woche waren wir besonders begeistert vom Kaminofen, der mit Holzpellets beheizt wird und auf Knopfdruck ein wärmendes Feuer produziert. Daneben die typische Ausbeute eines Marktbesuchs (die glatte Petersilie wächst inzwischen als Souvenir im neuen Hochbeet).

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Im Garten gab es wieder eine Bank fürs Hunde-Gruppenbild, und die nette Vermieterin hat sich in Jonka „verguckt“ und gleich mal probiert, ob so ein Kleinpudel vielleicht als nächster Hund in Frage kommt…

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Ansonsten nutze Jonka den Garten vor allem für sportliche Galoppsprünge.

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Zu den Dünen und zum Strand war es nicht weit.

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Und vor allem bei Ebbe hatten wir endlosen Strand für uns allein.

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Noch ein „braves“ Bild von allen, …

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… dann Freigabe zum Toben:

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Jonka war so begeistert vom Wasser, dass sie zwischendurch einmal ein Extrabad brauchte. Zu ersten Mal wurde das „sicherheitshalber“ mitgebrachte Shampoo benutzt.

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Zurück wie immer durch die Dünen.

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Und auch das obligatorische Sonnenuntergangsbild darf nicht fehlen.

Nach zwei erholsamen Wochen wurde wieder eingepackt, natürlich erst, nachdem ein Termin fürs nächste Jahr festgemacht wurde!

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Jetzt sind wir schon seit vier Wochen zurück. Und demnächst folgt der Grund, warum wir seither keine Zeit mehr haben…

 

 

 

 

 

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Unsere „Stammbesetzung“ sind ja sechs Hunde, aber Elvis kam sehr kurz vor dem Urlaub zurück, so dass schnell klar war, dass er auch die Normandie kennen lernen darf.

Das bekannte Ferienhaus erwartete uns, am Eingang gab es allerdings eine Neuerung:

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Lacey war dieser Empfang nicht geheuer, sie traute sich zunächst erst nach einigem Bellen und recht vorsichtig an dem gefährlichen „Monster“ vobei.

Der Garten ist groß und hundesicher eingezäunt, optimal für Stubenreinheitstraining und wilde Tobespiele.

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Die Palmen verlieren gelegentlich zähe Blätter, die sich hervorragend zum Zerren eignen.

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Das ultimative Urlaubsspielzeug bestand aus mehreren Palmblättern mit einem Knoten in der Mitte. Es erwies sich als ausgesprochen haltbar und beliebt, …

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…. vor allem bei Jonka und Elvis.

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Elvis „musste“ besonders häufig in den Garten. Er erledigte seine „Geschäfte“ meist zügig. Je nach Wetter wollte er dann entweder schnell wieder nach drinnen oder bekam Gesellschaft zum Spielen. Dabei  fand er mehrere Lieblingsstellen, zum Beispiel auf den Steinen der Beetbegrenzung. Von dort aus kann man (zumindest als Mensch) die Kanalinsel Jersey sehen.

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Diesmal nutzten wir die Gelegenheit und besuchten die Kanalinsel Guernsey. Sie wirkte recht britisch, nicht nur durch den Linksverkehr. Außer verschiedenen Forts besuchten wir mit unserer Tages-Buskarte eine urige winzge Kapelle (Nachbildung einer Kathedrale), die mit vielen Porzellanscherben verziert ist. Wie auf dem Schild ersichtlich gibt es auf der Insel durchaus Hunde, aber die Einreisebestimmungen entsprechen den englischen, so dass unsere Hunde zuhause von unserer Tochter betreut wurden.

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Der Strand war zu dieser Jahreszeit sehr leer, was zu schönen Spaziergängen verführte.

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Für Jonka war es die erste Begegnung mit dem Meer. Sie hat keinerlei Berührungsängste mit dem Wasser  und untersuchte, was da so alles an Land gespült wurde.

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Lambada und Mowgli kennen das schon alles, fühlen sich am Strand pudelwohl.

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Hier noch die (wie üblich besonders) nasse Jonka und ein kleines Gruppenbild, aber im nassen Sand erwies sich Sitzen als zu ungemütlich.

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Beliebter ist natürlich einfach durchzustarten und die Weite zu genießen.

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Ivy war natürlich auch dabei, und Elvis hatte so viel Bewegung, dass er abends schön müde war und wunderbar schlafen konnte.

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Leider hatte Elvis dadurch morgens grundsätzlich vor 6.00 Uhr ausgeschlafen (zu dieser Zeit gab es wunderbare Sternenhimmel) und brauchte dringend Beschäftigung, so dass der Urlaub vielleicht doch nicht ganz so erholsam war wie normalerweise. Nächstes Mal sind wieder „nur“ die erwachsenen sechs Hunde dabei, und die haben viel Verständnis dafür, dass man auch mal ein bisschen länger schlafen darf…

Beim zweiten Sonnenpudeltreffen in diesem Jahr waren Vertreter vom A-, B- und C-Wurf da, diesmal einzeln und der Reihe nach:

Nelly 5/15 Lamb. 5/15

zuerst mal die gemeinsame Oma Nelly und Mutter Lambada

 

Lucky 5/15

Vom A-Wurf hat Lucky die Reise angetreten. Er war der einzige black & tan-farbene in unserem ersten Wurf,  ist inzwischen mit 4 1/2  Jahren komplett erwachsen und kann sich durchaus sehen lassen. Noch viel wichtiger: Er hat sich wie gewünscht zum unkomplizierten Familienmitglied entwickelt. Übrigens ist er durch seinen Vater ein Halbbruder von Mowgli und somit auch väterlicherseits verwandt mit dem C- und E-Wurf.

 

Hajo 5/15 Benny 5/15

Vom B-Wurf kam Vater Hajo mit Benny, der eigentlich keine Akrobatik nötig hat um zu zeigen, wie groß er ist.

Bella 5/15 Biquette Tr 5/15

 

Benny u Biqu 5/15

 

Außerdem war Bella (oben links) dabei und natürlich Biquette (oben rechts), aber die wollte sich diesmal gelegentlich alleine ausruhen. Eigentlich gar nicht ihre Art, aber sie „brütet“ nun mal.

Links zeigt sich die Ähnlichkeit von Benny und Biquette, nur eben einmal die männliche und einmal die weibliche Variante.

 

 

Als nächstes ist Mowli zu sehen. Er kam zwar erst nach Verabschiedung der Rüden dazu, aber als Vater des C-Wurfs ist er in der Chronologie an der Reihe. Was er zum Besuch zu sagen hatte, macht er auch gleich deutlich:

Mowgli Tr 5/15 1 Mowgli markiert 5/15

Vom C-Wurf waren Sully und Cleo angereist:

Sully 5/15 Cleo 5/15

Sully spielt gelegentlich den Clown, so z. B. an vorherigen Wochenende, wo er bei einem Agilityturnier auf der Steilwand eine Pause einlegte und sich erst ausgiebig die Umgebung ansehen musste bevor er bereit war, wieder runter zu kommen (und dann alle Menschen zu begrüßen…).

Cleo weiß noch nichts davon, aber vielleicht bekommt sie demnächst vierbeinige Gesellschaft…

Ansonsten waren natürlich noch unsere anderen Sonnenpudel dabei:

Jonka Tr 5/15 Lace Tr 5/15

Jonka wanderte mal wieder mit Begeisterung von Arm zu Arm. Und Lacey zeigte sich diesmal ungewöhnlich langhaarig und lockig, inzwischen kann sie aber mit Sommerschur wieder „aus den Augen sehen“.

Auch die Terrier-Fraktion war vertreten durch Sullys Freundin Ganja und natürlich unsere Ivy, wobei die beiden tatsächlich gelegentlich verwechselt wurden.

 

Ganja 5/15 Ivy Tr 5/15

Die obligatorische Pudeltorte durfte auch nicht fehlen, und nicht nur bei den Vierbeinern trafen verschieden Generationen aufeinander

Kuchen Tr 5/15 Generationen mittel 5/15

Weil sich die Hunde gut vertragen, gab es auch gemeinsame Leckerli:

Leckerli Tr 5/15

Für die zugeschickten Fotos bedanke ich mich herzlich. Ein wirklich gelungenes Panoramabild von allen war diesmal nicht dabei, aber schöne Ausschnitte:

Mauer besser 5/15

von links nach rechts: Benny, Jonka, Cleo und Lambada

Mauer 2 Tr 5/15

ebenfalls von links nach rechts: Cleo, Lambada, Lucky und Sully

Sonnenpudeltreffen sind immer wieder interessant und (zumindest bisher) erfreulich. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

 

 

 

Sp-Treffen 4/15 Mauer

Durch die wachsende Anzahl von Sonnenpudeln wird es immer schwieriger, einen passenden Termin für alle zu finden. Deshalb haben wir dieses Jahr kurz entschlossen gleich zwei Treffen geplant.

Auf der Mauer zeigen sich von links nach rechts: Cody, Akina, Bella, Lacey, Lambada, Jonka, Daisy, Emil und Anton. Oma Nelly kam erst später und ist nicht mit auf den Bildern. Ebenfalls fehlen Biquette und Mowgli, die diesmal anderweitig beschäftigt waren (siehe E-Wurf – Eltern).

Das Wetter war immerhin besser als vorhergesagt, und bei leiser Andeutung eines Sonnenstrahls ging es ans Familienbild. Da ich die unaufmerksame Daisy gerufen hatte, fühlte sich Lacey angesprochen und kam vom oberen Garten dazu. Sie beschloss, dass sie auch aufs Bild gehört und hüpfte einfach mitten dazwischen in die größte Lücke.

1. SP-TR 15, Mauer, Lacey oben 4/15 Lacey huepft hoch

!. SP-TR 15, Mauer-Vorbereitung

Dann kam es endlich zum obigen Familienbild, bei dem immerhin fast alle sitzen. Hier verraten wir einmal die üblichen  Vorbereitungen dazu:

Ansonsten waren diesmal besonders die Gegensätze erstaunlich. Es waren Vertreter von allen vier bisherigen Würfen da, die alle Lambada als Mutter haben. Dennoch kann man kaum glauben, dass der riesige Cody mit seinem Irokesenschnitt, die zierliche Akina und die kräftige Bella (nächstes Bild) Halbgeschwister sind.

4/15 Cody, Akina, Bella 4/15 Jonka, Daisy, Emil, Anton

Rechts präsentieren sich Jonka, Daisy (die letzte Woche fleißig bei einem Agiliy-Seminar war), der kurz geschorene Emil und Anton.

4/15 Lacey mit Schmuck 4/15 Dancer

Zuletzt erzählt Lacey noch Daisy, wer ihren Weidenkranz-Schmuck gebastelt hat, und die drei Geschwister des D-Wurfs sind allein auf der Mauer zu sehen.

Bei allen Unterschieden an Größe, Statur, Farbe, Frisur und Charakter hatten nicht nur die Hunde einen interessanten Tag. Glücklicherweise sind auch alle Zweibeiner mit dem Gefühl nach Hause gefahren, dass sie auf dem Heimweg vom allerbesten Sonnenpudel begleitet werden.

 

 

Hunde - alle 5In den letzten Jahren waren wir eher im Herbst in der Normandie, mit schon deutlich kühleren Temperaturen und viel Regen.

Diesmal wollten wir es anders versuchen und reisten schon Ende Juli an, bei 30 Grad und strahlendem Sonnenschein.

Womit wir nicht gerechnet hatten, waren die langen Staus an den Mautstellen und eine Panne an unserem VW-Bus. Der ADAC wollte uns schon irgendwo ein Hotelzimmer suchen – ohne Auto, dafür mit fünf Hunden…

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Nächstes Jahr fahren wir wieder in die Normandie – aber nicht zur Hauptsaison!

 

Wegen unseres D-Wurfs lag der Termin fürs diesjährige Treffen schon recht nahe der Ferienzeit, so dass einige nicht kommen konnten. Aber es waren von allen „erwachsenen“ Würfen Vertreter dabei. Es ist immer wieder schön, den Nachwuchs gut integriert bei den richtigen Zweibeinern zu erleben.Sonnenpudeltreffen 2014 1

Ein buntes Bild, nicht nur wegen der inzwischen erblühten Mauer: (von links nach rechts) Cleo, Anton, Biquette, Sully, Lambada, Nuschka und Mowgli

Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.21.55Sonnenpudeltreffen 2014 2Und hier noch die Vertreter des C-Wurfs mit beiden Eltern:

Sully, Lambada, Cleo und Mowgli

Diesmal waren wir zuerst im Tal zu einer Toberunde unterwegs. Später harmonierten alle auf dem Grundstück, nur Platzhirsch Mowgli wurde in Anwesenheit seines Harems mit etwas Abstand von den anderen Rüden gehalten, wie auf den Bildern zu sehen.

Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.23.51Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.24.05Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.24.16Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.24.42

Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.27.52Jeder hat so seinen Lieblingsplatz: Lambada auf der ehemaligen Schafhütte, voller Überblick. Und Ganja konnte sich nach Terrierart „stundenlang“ mit „Fernsehen“ auf Oskar beschäftigen.

Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.28.03Vor dem großen Fotoshooting ruhte sich Lambada noch mal aus.

Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.28.12Jetzt noch alle Sonnenpudel einzeln: Zuerst (A-)Nuschka

Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.30.25Ihr Bruder Anton mit selbst gemachter Bernsteinkette, von der „manche Zecken wissen, dass es hilft“.

Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.30.40 Und vom C-Wurf Cleo …

Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.30.50 … und Sully

Bildschirmfoto 2014-09-17 um 15.35.50Hier Lambada mit ihren A-Kindern und bei den C-Kindern mit deren Vater Mowgli

Sonnenpudeltreffen 14 groß gesamt

 P1080560Mowgli und Lambada, die Eltern unseres C-Wurfs, haben ihre inzwischen 7-monatigen Sprösslinge eingeladen.

Ceddy war durch ihre besonders lange Anreise verhindert, aber Cody, Sully und Cleo sind gekommen.

Auch die näher wohnenden Vertreter von A- und B-Wurf waren da und spendierten der jüngeren Verwandtschaft bzw. deren Menschen  u. a. „Pudelkuchen“:

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Danach war noch „richtiger“ Urlaub angesagt, natürlich mit den Hunden. Und weil das Ferienhaus und die Umgebung einfach perfekt sind, wieder in der Normandie. Dort ist es ja bekanntlich schön – mehrmals am Tag…. Wir haben nach wenigen Sommertagen den Übergang zum Herbst erwischt. Gemeinsame Strandspaziergänge wurden durch Biquettes Läufigkeit erschwert. Diese musste an der Schleppleine bleiben, und daher gibt es auch keine Gruppenbilder von allen.

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Sogar Lambada kann ihre Zähne einsetzen…Bildschirmfoto 2014-09-16 um 23.13.00

…und Mowgli stellt sich in Modeschur vor.

 

 

P1070782Wir waren diesen Sommer gleich zweimal weg:
Zuerst ohne Hunde (die wurden zuhause von unserem Junior betreut), aber unterwegs haben wir öfter welche getroffen, ob in natura, überdimensional oder verewigt – sogar mit Locken. Bildschirmfoto 2014-09-16 um 23.06.47

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Ende September/Anfang Oktober machten wir wieder in der Normandie Urlaub, im schon bewährten Ferienhaus mit schnell erreichbarem weitläufigen Strand. Letztes Mal war noch Barry dabei, diesmal erlebten gleich 3 Hunde zum ersten Mal das Meer: Ralou, Mowgli und Biquette.

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Morgens gab es Futter zum Suchen im Gras, deshalb „weiden“ die Hunde.

Aber irgendwann kam der ersehnte Augenblick, und es ging los, über die Dünen…

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…und am Meer wurde erst mal der Strand untersucht.

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Durch den hohen „Jungspund-Anteil“ konnten die Vierbeiner diesmal nicht allein posieren. Aber es gab jede Menge Möglichkeiten. Zum Beispiel unbegrenzt buddeln…

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…Fußbad, schnuppern, …das Meer vermehren, …

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…manchmal neue Kumpel treffen, oder sich mit dem eigenen Rudel begnügen.

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Am schönsten: Durchstarten und rennen, rennen, rennen….

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Nächstes Jahr kommen wir wieder!

Nach der Bewältigung des Papierbergs hier, der Wäsche und dem Sand-und Salz-Entfernungsbad von 5 Pudeln folgen demnächst noch weitere Neuigkeiten:

  • Ralou hat die Koffer gepackt, bleibt aber in der Nähe.
  • Nuschka hat die „erschwerte Begleithundprüfung“ bestanden.
  • Ralou und Mowgli bekommen jeweils ihre eigene Seite.
  • Außerdem gibt es noch ein neues Familienmitglied (kein Hund)…

 

Im Juli 2012, also mit 1 1/2 Jahren, kamen die drei Rüden des A-Wurfs wieder in Hettigenbeuern zusammen. (Nuschka war leider nicht dabei.) Zwei- und Vierbeiner hatten viel Spaß, und wir treffen uns nächstes Jahr gern wieder…

Gruppenbild A

Die ganze Verwandtschaft: (von links) Kimba, Lucky, Mutter Lambada, Oma Nelly, die kleine Halbschwester Biquette und Anton

Kimba Pause

Kimba macht nur kurz Pause

Anton Pausa

Anton

Lucky Gras

Lucky

Pinkeln

ein bisschen Angeben muss sein ….

 

 

 

Lambada 2 Söhne
Kimba Lucky Lambada Anton
   Kimba, Lucky, Lambada und Anton

 

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Nachdem die Welpen unseres A-Wurfs ausgezogen waren, verbrachten wir zwei Wochen in der Normandie, selbstverständlich mit allen Hunden. Eine Woche war sogar noch Lilith (im Foto rechts) dabei, die sich problemlos ins Rudel integrierte.

Während dieser Zeit konnten wir verfolgen, wie unser neues vierbeiniges Familienmitglied geboren wurde.

Und weil‘s so schön war, haben wir fürs nächste Jahr das Ferienhaus gleich wieder gebucht….